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Kardiologie – Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Kardiologie – Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen in Österreich sowohl in der Häufigkeit (Morbidität) als auch was die Sterblichkeit (Mortalität) betrifft an erster Stelle.

Umso wichtiger ist es, durch entsprechende Vorsorgeuntersuchungen Probleme rechtzeitig zu erkennen, um diese behandeln zu können, bevor gesundheitliche Schäden daraus resultieren. Aber auch – oder gerade – wenn bereits Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt sind, sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen wichtig.

Ruhe-EKG

Beim Ruhe-EKG werden mittels Elektroden die Herzströme abgeleitet. Anhand der dabei entstehenden „Kurven“ können Herzrhythmusstörungen erkannt und indirekt Hinweise auf Durchblutungsstörungen erbracht werden.

Belastungs-EKG (Ergometrie)

Im Rahmen der Ergometrie wird unter ansteigender Belastung (Widerstand) das EKG abgeleitet und regelmäßig der Blutdruck gemessen. Bei Auftreten von EKG-Veränderungen können Rückschlüsse auf eventuelle Durchblutungsstörungen des Herzens oder strukturelle Herzerkrankungen geschlossen werden. Auch erste Hinweise auf zu hohen Blutdruck (Belastungshypertonus) können sich ergeben.

24-h-EKG

Das 24-h-EKG wird bei Verdacht auf Herzrhythmusstörungen eingesetzt. Dabei werden Ihnen für 24 Stunden vier Elektroden aufgeklebt, die mit einem kleinen EKG-Gerät verbunden sind, welches Sie mit sich tragen. Bei Feststellung eventueller Herzrhythmusstörungen werden entsprechende therapeutische oder weitere diagnostische Maßnahmen besprochen.

Echokardiographie

Eine Echokardiographie, häufig als „Herzecho“ bezeichnet, ist eine Untersuchungstechnik, die Ultraschall verwendet, um das Herz darzustellen. Damit können Herzfunktion und Herzklappen beurteilt und dadurch Herzschwäche, Herzklappenfehler oder indirekt Hinweise auf eine Durchblutungsstörung festgestellt werden.

24-h-Blutdruck

Das 24-h-Blutdruckgerät kommt zum Einsatz, wenn der Verdacht auf eine arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) besteht. Aber auch bei Schwindel und Verdacht auf zu niedrigen Blutdruck wird es eingesetzt. Dabei wird eine Blutdruckmanschette angelegt, die alle 20 Minuten den Blutdruck misst und speichert. Das Ergebnis wird anschließend in der Ordination oder telefonisch besprochen.

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Panzerhalle · Block A1

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Unsere Ordinationsräume befinden sich auf dem Gelände der Panzerhalle im Block A1. Das gesamte Areal ist barrierefrei zugänglich.

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